• Sie sind hier:
  • Startseite / 
  • Presse / 
  • Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Bewaffneter auf frischer Tat bei Einbruch festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft

Suchfunktion

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Bewaffneter auf frischer Tat bei Einbruch festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft

Datum: 03.02.2020

Kurzbeschreibung: 

Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim

Wiesloch/Rhein-Neckar-Kreis: Bewaffneter auf frischer Tat bei Einbruch festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg in Untersuchungshaft

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 39-jährigen Mann wegen des dringenden Verdachts des versuchten Diebstahls mit Waffen und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

Der Beschuldigte soll sich am Sonntag, den 02.02.2020, kurz vor 13 Uhr, unbefugt auf ein Firmengelände in der Baiertaler Straße in Wiesloch begeben haben. Dort soll er zunächst versucht haben, in das Innere zweier Lkws, einer Halle und eines dort abgestellten Baggers zu gelangen. Diese Einbruchversuche misslangen. Danach soll der 39-Jährige die Tür einer Werkstatt aufgehebelt und diese nach Wertgegenständen durchsucht haben.

Bevor der dringend Tatverdächtige etwas entwenden konnte, wurde er von einem Angestellten des Unternehmens gestellt. Dieser verständigte umgehend die Polizei. Eine Funkwagenbesatzung des Polizeireviers Wiesloch konnte den 39-Jährigen vorläufig festnehmen. Bei der Festnahme hatte der Mann ein erlaubnisfreies Klappmesser in seiner Hand. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten zudem Kleinstmengen an Crystal Meth, Heroin und Cannabis sowie zwei Ecstasypillen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Heidelberg am Montagnachmittag Haftbefehl gegen den 39-jährigen Mann wegen bestehender Flucht- und Verdunkelungsgefahr.

Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeireviers Wiesloch dauern an.

Fußleiste